Schreibs'mir das auf'n Deckel, Angela?
- Vor einigen Jahren finanzierten wir einen Teil des Kaufpreises unserer Wohnung mit Hilfe der KfW.
- Steigende Energiepreise, steigende Steuern, unters Erträgliche sinkende Umsätze und schließlich besonders für Selbständige fatale Erkrankungen brachten uns zeitweise in ernste Schwierigkeiten, auch und gerade die Rückzahlung des o.g. Kredits war wenigstens gefährdet.
- Momentan geht's.
Was ich jetzt wissen will:
- Wenn wir – meine Familie und ich – versprechen, das letzte Geld, das wir nicht haben, unwiderruflich, spurlos und schnell zu versenken, ist die KfW dann so nett, uns mal eben einen größeren Betrag zu überweisen?
- Übernimmt der Bund zusätzlich evtl. eine Bürgschaft, um uns zu stützen?
- Oder geht das nur, wenn wir auch wirklich vollkommen eigennützig gehandelt haben, dabei möglichst vielen Leuten erheblich geschadet haben und schließlich an unserer desolaten Siuation eindeutig selbst schuld sind?
Mach's mir noch ma'n Lütt und Lütt, Angela?
Weltmeister der Friseure
Vor über zwei Jahren hab ich mich schon mal über die Vielfalt von Frisiersalon-Namen gefreut.
Ganz aktuell freue ich mich über deren Internationalität:
In Marne/Holstien sah ich einen Salon (unter der Führung von Frau Heidi Rettig), der den Zauber des Orients und die Verführungskraft speziell größerer Frauenansammlungen mit der Kunst der Coiffeure sinnreich verbindet:
(in Emden oder nahe Husum)
zufällig einen
Ganz aktuell freue ich mich über deren Internationalität:
In Marne/Holstien sah ich einen Salon (unter der Führung von Frau Heidi Rettig), der den Zauber des Orients und die Verführungskraft speziell größerer Frauenansammlungen mit der Kunst der Coiffeure sinnreich verbindet:
HAAREMUnd in der Barmbeker Starße in Hamburg entdeckte ich das irische Pendant, das, wie ich vermute vorwiegend von sommersprossig-blaßrosahäutigen Frauen (also denen mit feuerrotem Haar) besucht wird, die ja auch Legenden zufolge besonders leidenschaftlich sei sollen:
O'HAARAMag sein, es gibt
(in Emden oder nahe Husum)
zufällig einen
FRIESEUR...nee. Eher nicht.
The Return of the Blob
Herrn Petersens Hobbykeller

An der Raiffeisen-Tanke in Bad Fallingbostel fiel mir dieser Flyer erst ins Auge, dann in die Hände.


(Für Großansichten bitte Bilder anklicken)
Mit glasklarer Argumentation und ordentlichem Text bietet Herr Petersen aus Wietze sich an, uns bei Bewerbungen und allem, was dazu gehört, zu helfen. Schade nur, dass er sich keinen Gestalter und kein Lektorat gegönnt hat. Außer, bestenfalls, Microsoft Word samt Rechtschreibkontrolle.

Ach ja: und MS Cliparts. (Paris? Ohlala...)
Immerhin: Die angekündigte Website ist noch eine Baustelle.
Sankt Peppers Apostroph

An dieser Stelle, dreispaltig eingemeißelt im Layout der Titelseite des Hamburger Abendblattes, finden sich oft recht erbauliche Mitteilungen, die so manche Drolligkeit der Sprache in mein Bewusstsein zerren.
Da freu' ich mich jeden Morgen drauf.
Aber diese hier hat mich doch etwas irritiert. Wer im Glashaus sitzt, sollte vielleicht ein sechstes Augenpaar in die Schlussredaktion aufnehmen, bevor er sich über die stoffeligen „5 Augenpaare“ lustig macht. Sonst wird er Bekanntschaft machen mit der
Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band.
Die habe ich schon lange heilig gesprochen.
Neue Wörter (Teil 24)
Ich hab's in einem Konzept gelesen, später in einer Präsentation durch den gleichen Mann.
ungefairIch weiß nicht genau, was es bedeutet. Nur so unnayerned.
Drang & Verdrängung
Letze Woche war ich beim Elternabend – und im Großen und Ganzen fanden alle Eltern – natürlich auch wir –, dass ihr Kind mit acht Jahren eine reine, klare, schöne Seele habe, die es zu schützen, zu hegen und zu pflegen gelte.
Aber die Seele ist ja eher drinnen.
Was wirklich raus kommt, erlebte ich, als ich mal raus musste.
Bei dem erlesen widerwärtigen Urin-Geruch des Grundschul-Jungen-Clos kam mir vieles hoch.
Sogar längst vergess'ne Teile meiner Jugendzeit, in die ich nach diesem Abend ganz gewiss nicht zurück will...
Aber die Seele ist ja eher drinnen.
Was wirklich raus kommt, erlebte ich, als ich mal raus musste.
Bei dem erlesen widerwärtigen Urin-Geruch des Grundschul-Jungen-Clos kam mir vieles hoch.
Sogar längst vergess'ne Teile meiner Jugendzeit, in die ich nach diesem Abend ganz gewiss nicht zurück will...
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