Kernis und Kraftis entfernte Verwandte

Eine Idee ist dann erst gut, wenn sie viele findet, die sich ihrer bedienen.
© Initiative ProAtom– Contra Hysterie 2011
Und so finden sich – neben Lurchi, Meister Proper, "Guido" Westerwelle und dem Michelin-Männchen – inzwischen viele Anbieter von Dienstleistungen und Produkten, die mit sympathischen Helden für sich werben lassen.
Eine rundum erfreuliche Entwicklung, wie ich finde. Finden Sie nicht auch?

The Return of Blühende Landschaften

Zum Breitmachen klicken.
Ja, ich bin ungerecht, wenn ich mich über die kaputten Häuser und die überalterte Gesellschaft in den Bundesländern der ehemaligen DDR mokiere. In gewisser Hinsicht hat Helmut Kohl ja auch Recht behalten: Die Landschaften, also, die Natur, also Pflanzen, Baumbewuchs etc. das grünt und blüht allüberall. Und das lässt sich auch in hübschen Fotos bereitwillig dekorativ ablichten.
Hier zum Beispiel, in diesem Panorama, das ich mit dem Handy vom Turm der (übrigens partiell ruinierten) Burg Stargard fotografiert und dann mit Photoshop zusammengebaut habe.

Schön, ne?

Gegen Abend wird natürlich eh alles gleich schön.

Bzw. schöner.

Das gilt insbesondere für den Sonnenuntergang am Wasser – hier zu sehen im Hafen von Neustrelitz.
Wobei das Städtchen eh einiges zu bieten hat: Ein kaputtes Paradies nämlich (hier bereits gezeigt) und – nun ja – einen Hauch morbider Erotik.
 Und das passt ja auch schon wieder.

(Wird fortgesetzt.)

Helmut Kohl und was draus wurde.

Nee, mich interessiert die momentan breitgetretene Diskussion überhaupt nicht, ob und wie er Frau und Söhne wannauchimmer udn besonders im Sommerurlaub behandelt hat.
Aber erinnert sich eigentlich noch wer an sein Versprechen um 1989/1990 mit den blühenden Landschaften, in die sich die damals neuen fünf Bundesländer verwandeln würden?
Ich bin grad in Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern, und sieh da: Hier ist es mittlerweile ein rechter Garten Eden....

Immer wieder Tiger


Als kleiner Junge hatte ich eine Lieblingswerbung: "Pack den Tiger in den Tank" von Esso.
Die ging so:


Es gab sogar eine gesungene Version von Ralf Bendix, als Werbeschallplatte, gesungen auf die Melodie von "Pack die Badehose ein". Das mochte ich sehr.

Und natürlich freute ich mich, als ich, längst erwachsen, vor über 20 Jahren, für Esso Werbung machen durfte: Mit dem Tiger, diesmal jedoch einem echten. Den hat dann der damals und eigentlich nur unter Werbern berühmte Fotograf "Dietmar Henneka" fotografiert, so scharf, dass man die Haare hätte zählen können.


Als der Dieselkraftstoff mit irgendeinem gestanksabsenkenden Additiv versehen wurde, dichtete ich sogar einen Jingle (der im Fernsehen gespielt wurde), natürlich auf eine alte Schlagermelodie:
Das kommt der Nase zugute,
ich ahne und vermute,
es liegt was in der Luft,
der Esso Super Diesel Duft (etc...)
Zugegeben, albern. Aber eine durchaus gezielte Verbeugung vor dem staubigen Charme der 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Und es war schade, dass nicht z.B. Bully Buhlan den Jingle hatte singen können, der war nämlich um 1989 schon sieben Jahre tot.
Klar, das ich danach und später immer mal Kultgegenstände zu eben dem Esso-Tiger bemerkt und auch gleich behalten habe.


Der schönste Fund/Fang allerdings gelang mir um 1990, als die Agentur, in der ich damals arbeitete, den Keller auf- und ausräumte. Am Straßenrand des Neuen Walls in Hamburgs City stand tagelang und unbesucht ein Altkramcontainer, aus dem ich einen echten Traxler fischte, einen echten Siné und (Tusch!) eine original Bleistiftzeichnung zur Esso-Tiger-Cartoon-Kampagne. Glaubt Ihr nicht? Hier isse:


Kurz gesagt: Ich konnte mich von diesem Tier so schlecht lösen, dass ich vor einigen Jahren sogar noch mal versucht habe, auf eigene Rechnung eine Kampagnenidee anzubieten.


Eine klassische Texteride natürlich.War aber nix. Obwohl ich weit ins Marketing durchdrang, wurde die Idee schließlich doch verworfen, weil sie sich, wie man mir sagte, eben nur in deutschsprachigen Ländern hätte umsetzen lassen, und Esso wäre ja nun mal weltweit zentral geführt.

Hier endet die Geschichte mit Esso, aber nicht mit dem Tiger: Denn im vergangenen Jahr habe ich
für Isabel Garcia und die Plüschtierfirma Trudi die (schon an anderer Stelle mehrfach penetrant von mir erwähnten) Tiergeschichten geschrieben, und eine davon dreht sich um einen jungen – natürlich – Tiger, der sich eine anderes, bitte nicht gestreiftes Fell wünscht.


Ich hab sogar versucht, das zu illustrieren. war nicht so doll.


Also habe ich jemanden empfohlen, der sowas einfach netter kann.


Und plötzlich schließt sich der Kreis, bzw. beißt sich die Großkatze in den Schwanz.
Denn irgendwie ist dieser Tiger doch mindestens ebenso charmant wie sein Großvater aus der Esso-Reklame. Oder?


Und ich freu mich sowas von. Denn die Geschichte findet sich jetzt schon auf CD und in naher Zukunft auch in einem eigenen, kleinen Bilderbuch.
Ach, mein Tiger... (verträumtseufz)




P.S. Falls jetzt wer fragt, was ich denn für'n Sternzeichen bin... ...es könnte doch sein – neenee!
Im chinesischen Horoskop bin ich Hund. Ansonsten  Löwe, fast Jungfrau. Und ich glaube nicht an Horoskope: Löwen sind skeptisch, Jungfrauen misstrauisch.

P.P.S und UPDATE am 1.2.2012: Vor einigen Tagen telefonierte ich mit einer ehemaligen Kollegin, deren Vater zu Zeiten des Esso-Cartoon-Tigers, also vor etwa 50 jahren, a) bei der zuständigen Werbeagentur für Esso arbeitete und b) mit dem Zeichner Manfred Schmidt (Nick Knatterton) befreundet war.
Und nun, liebe Leser, ratet mal: wer hat den Esso Tiger an meiner Wohnzimmerwand wohl gezeichnet? Ge-nau!

Ha!

P.P.P.S. Die Bücher kommen fürs Erste nicht raus. Der Tiger war zwar rechtzeitig fertig, aber die andren Illustrationen viel zu spät.

P.P.P.P.S Den ganz oben abgebildeten Tiger mit der Rose habe ich eben (November 2013) beim Bummeln in einem Regal entdeckt. Er stammt aus der Werbung für bleifreies Esso Benzin, wohl so um 1990 herum. Meine Güte, haben wir damals einen albernen Quatsch verzapft! 

Erinnert sich noch wer an Marty Feldman?

Ich schon. Sein Humor war die schlichtere und deutlich albernere Variante dessen, was die befreundete Monty Python Bande etwa zur gleichen Zeit trieb. (Der Vorspann der Marty Feldman Comedy Machine stammt übrigens von Terry Gilliam.)
Damals (um 1972 im 3. Programm vom NDR) fand ich Marty Feldman unglaublich komisch. Und gern würde ich noch mal den Sketch mit dem "Todesschrei der roten Waldameise" sehen. Erinnert sich noch wer an den? Hat den wer? Bitte melden!

Bloggen wirkt – mit milden 36% Vol.

Zugegeben, ich war noch nie in Griechenland, immerhin schon häufiger beim Griechen. Aber dank der Griechenland-Krise will ich mir einbilden, zu den "guten Freunden" des Landes zu gehören, schließlich helfe ich (via Steuererklärung, ausgegefüllt von Frau Merkel und ihren Kollegen in der EU) mit, dass nicht das ganze Land bald aussieht wie die Akropolis.Also hab ich mich mich an dieser Stelle  beschwert, dass ich für Griechenlands Krise mitbezahlen soll und nichts dafür kriege – ich wollte ja nicht gleich das halbe Zypern, aber eine Flasche Ouzu 12 sollte es schon sein, fand ich, eben "fürr meine gutten Frreunde".
Vorgestern nun war ich mit guten Freunden zusammen – und bevor ich ging, übereichte mir Ricarda diese Flasche Ouzo 12 mit den Worten überreicht, ich hätte das schließlich gebloggt.
Direkt aus Berlin nach Hamburg
Ich muss sie mal fragen, ob sie vielleicht griechische Wurzeln hat. Und wenn ja, ob ich sie etwa stellvertretend beleidigt hätte.
Und wenn wieder ja, sage ich hier: das habe ich nicht gewollt. Um so mehr: Danke!

Denkmal für den unbekannten Verpackungskünstler.

Und zwar an das Weinversandhaus weinundvinos in Berlin. Da haben wir eine 12er-Kiste mit je sechs Flaschen zweier verschiedener Weine bestellt.
Und das haben wir bekommen:
Vergesst Christo!

Danke! Das hat uns wirklich sehr gefreut.

Echt, ey.

Viele Markenartikler haben dazu gelernt. Sie wissen jetzt, dass kein Mensch(außer so wortinteressierten wie mir) Plakate liest und schreiben deshalb auch oft genug die Wahrheit drauf, weil's ja eh wurscht ist.
Klingt übertrieben?
Dann guckt doch mal hier: Ist das nicht schön brasilianisch?
Übrigens: Das Plakat
wurde in Deutschland veröffentlicht.

Ja, ist es nicht:

Ist das nicht trotzdem eine super Caipirinha?

Nein, schmeckt nur danach:


Wahrscheinlich sind die Mädchen Abiturientinnen aus Uelzen
und nicht mal ihre Busen sind echt.

Da zahl' ich natürlich auch nur mit'nem falschen Fuffziger.

Zum Totlachen...

(Momentan häufen sich in diesem Blog merkwürdig morbide Beiträge. Das hier passt zum Beispiel gut zu dem hier. dreht es sich doch wieder im weiteren Sinne ums Werben und Versterben. Nun ja, ich werde älter.)
Oder, für Bildungsbürger: Das ist des Pudels Kern bei Kreditverträgen. ("Wo, bitte, darf ich unterschreiben? Bei dem Kreuz? Und das ist ja ne lustige rote Tinte....")

Fette Freunde

(Eine Erklärung vorweg: Etwa einmal im Jahr packt es meinen Sohn und er fragt, ob wir nicht mal zu McDonalds gehn könnten. Das tun wir dann. Da essen wir dann McRib und Hamburger Royal TS und natürlich Pommes Frites. Und dann gehen wir mit dem typischen Gefühl der Gleichzeitigkeit von Fülle und Leere wieder raus und erstmal nicht wieder hin. Heute war es wieder so weit...)

Heute bei McDonalds haben wir die Pommes nicht nur gegessen, sondern gleich auch gelesen, was da auf der roten Papptüte stand – die sympathische handschriftlich auf die Tüte geschriebene Liebeserklärung eines unbekannten Werbetexters an Pommes Frites nämlich...

Für größere Ansicht Bild anklicken.

...die mich sogleich anregte, meine ganz persönliche Sympathiebekundung für meine Freunde zu verfassen und hier zu veröffentlichen.


Und so lautet sie:
Freunde, wahre Freunde sind wie Pommes.
Man möchte sie immer dabei haben,
ganz selbstverständlich, ob sie fett sind oder älter,
ob sie ein bisschen eklig riechen
oder den Tisch vollkleckern
– erst wenn Sie mal fehlen
(wegen Schlaganfall oder Lungenkrebs),
dann merken wir, das wir sie vermissen.
Danke, dass es euch gibt.
Euer Thies.

Oh ja. Ich liebe es©, wenn ein Werbetext derartig trieft.
(Apropos Freunde: ich warte immer noch auf den in der TV-Reklame  versprochenen OUZO 12 "fürr meine gutten Freunde". Nach dem, was ich da demnächst via Steuern abdrücke, dürfte für jeden von uns ein Fläschchen drin sein. Trotz oder gerade wegen des Gejammas.)

Heide, Holstein – Slow Agony


Letzte Woche war ich in der Kreisstadt Dthmarschens.

Und der Bahnhof – genauer: das, was davon übrig war – schien mir in gewisser Weise wie Tomi Ungerers Zeichnungen in/aus/von Kanadas Landschaften.
 Na ja, vielleicht doch nicht ganz so lebenssprühend.

Mit Gogol auf der Suche

Ich freue mich ja sehr darauf, dass bald acht meiner Kindergeschichten unter dem Titel "Fumbu, der Bratwurstbär "auf zwei CDs herauskommen, warmherzig und heiter vorgelesen von Isabel Garcia. (Kompliment!)

"Fumbu, der Bratwurstbär"
Ich freue mich darüber, dass jeder, der mag, diese CDs schon jetzt vorbestellen kann.  (Z.B. hier.)
"Ein kleiner Tiger will ein neues Fell"
Ich freue mich auch ebenso sehr darauf, dass jede dieser Geschichten auch als Büchlein herauskommen wird, mindestens ebenso warmherzig und sorgfältig illustriert* – so sorgfältig, dass es wohl noch ein paar Wochen dauert. (Halt Dich ran, Frank!)
"Wenn der Koalaopa erzählt"
Weil ich nun wissen wollte, ob ich mich eventuell auch schon freuen kann, dass es die Geschichten als MP3-Downloads gibt, habe ich den Titel einer Geschichte (Eben nicht den der CD)  in die Eingabemaske einer großen, international erfolgreichen und gern genutzten Suchmaschine getippt:
"Mit Fant am Strand" heißt die Geschichte und erzählt von einem Familiensommertag mit Sandburgbauen und allem was dazugehört.


Und das kam dabei heraus:
"Mit Kant am Strand"

Meinten Sie "Mit Kant am Strand"? So schön die Vorstellung sein mag, sich vom Erfinder persönlich den kategorischen Imperativ bei strahlendem Sonnenschein und auf der Luftmatratze erklären zu lassen – nein, das meinte ich nicht. Ach, Gogol!


*Traurig-genervte AKTUALISIERUNG:  Noch kann man die Hörbücher bestellen, die Bücher kommen fürs Erste nicht raus. Die illustrationen sind nicht fertig geworden – und obwohl die Geschichten auch ohne Illus funktionieren, der ganze Plan tut es eben nicht. (Mein Dank geht an den, der weiß, das er gemeint ist, aber es nicht gern wissen will. )

Friedhofsgärtner à gogo!

Mein einstiger Studienkollege und guter Freund  Christian Meurer schlägt mir vor, da ich mich doch in diesem Blog immer gern mit Werbung befasse, solle ich doch einmal die Kampagne der deutschen Friedhofsgärtner einer kritischen Würdigung unterziehen. Ich will dieser Anregung gern folgen:

Nun ist es ja wahrlich nicht einfach, ausgerechnet die Tätigkeit eines Friedhofsgärtners in Werbung zu packen. Der Tod hat ja so was, nun ja: Totes. Und da will man nicht gerne ran. Andererseits, auch Friefdhofsgärtner wollen leben und wissen: "Wer nicht wirbt, der stirbt".
Also los! – und hier zitiere ich mal eben aus der Pressemitteilung der zuständigen Agentur (kursive Hervorhebung von mir:)
„Friedhofsgärtner können mehr – wir wissen das und bald werden auch unsere potentiellen Kunden an dieser Botschaft nicht mehr vorbeikommen“, so erfolgssicher kommentiert Lüder Nobbmann, Vorsitzender des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (...) Diese Image-Kampagne komme zum richtigen Zeitpunkt, so Nobbmann: „(...) um in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden!“
Für Agenturinhaber André Schwind war die Konzeption der Kampagne eine echte Herausforderung: „Kaum ein anderes Thema ist in unserer Gesellschaft mit einem solchen Tabu belegt wie der Tod. Die Kampagne will vor diesem Hintergrund deshalb ganz bewusst polarisieren und darauf aufbauend Aufmerksamkeit generieren.“
Ich phantasiere dazu mal ein Brainstorming: 
(Art Director:)...lass uns doch einfach mal zeigen, wie individuell so ein Grab sein kann.
(Junior Art Directorin:) Ja, so.. wiesollichsagen... wie Mode, also als Ausdruck der Persönlichkeit.
(Texter, giggelnd:) Ohja, des Lebensstils...
(Kurzes Schweigen, dann Gelächter, schließlich spricht der
Creative Director: ) Ich seh's vor mir, wir nehmen ein Foto von einer Punkerin mit Irokesenschnitt...
(Der AD unterbricht:) Aber nicht so'ne Schmuddelige – niedlich muss sie sein!
(Der CD wirft einen strafenden Blick:) Jajaja...– und die hat dann auch ein Irokesenschnittblumenbeet auf ihrem Grab und da schreiben wir dann drüber: Sie hatte immer einen ganz eigenen Geschmack...
(Der Texter steigt ein:) Nee! Ihren eignen Kopf!
(Der CD:) Geil! Oder wir zeigen ein Grab mit Teich, mit Teichrosen und so, weil der Verstorbene, was weiß ich,...mit Wasser zu tun hatte.
(Praktikant:) Barschel!
(CD:) Schnauze, nein, einen Angler oder so oder ein Seemann und da schreiben wir dann: Er ist in seinem Element...
(Begistertes Aufseufzen bei der tief ausgeschnitten Junior Art Directorin. Kurze Pause.
Dann leise, vom Kundenberater:) Und was haben wir da für einen Claim?
(Texter:) Ich fände ja gut, wenn wir da bewusst polarisieren und sagen: "Es lebe der Friedhof!"
(CD:) Okay, könnte gehen – ist ein bisschen doof, aber falls uns nichts besseres einfällt, nehmen wir den. Und jetzt an die Arbeit!
Und jetzt an die Arbeit: Wie nun sieht dieses "bewusste Polarisieren" aus, um die in Werbekreisen gern benutzte Platitüde nochmal aufzugreifen?

Genau. So: 
Ars longa, vita brevis.
Das 19. Loch...
Da guckt noch ein Stück raus.

Natürlich gibt's auch einen Film dazu und alle zusammen findet der potentielle Kunde gebündelt auf der dazu gehörigen Website.

Und jetzt meine fundierte Kritik: Gar so originell ist die Idee "Es lebe der Friedhof!" nun auch wieder nicht. Sie ging schon vor ca. 30 Jahren um die ganze Welt und kam dabei sogar bis nach Indien.
Aber seht selbst.


(Ich spreche inzwischen mit meiner lieben Frau und bitte sie inständig, im Fall der Fälle ja keinen Friedhofsgärtner an mich ranzulassen...)