(#1 in Nigeria:) In-a-Gadda-fi-dada

Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass Angehörige der ehemaligen libyschen Rgeireung Kontakt zu mir aufnehmen:  Schon vor einigen Wochen schrieb mir Ghadaffis Witwe eine Mail und bat mich darum, ihr erhebliches Vermögen außer Landes bringen zu helfen. Hier der Beweis:
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Und heute krieg ich via Skype diese geheimnisvolle und viel versprechende Kontaktanfrage eines hohen Generals der ehemaligen Ghaddaffi-Truppen.
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Allmählich werde ich nervös. Soll ich libyer doch darauf eingehen?

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wie erklärst Du Dir, dass Dein Name in Gaddafis Notizbuch steht? Da ist wohl eine Erklärung fällig, junger Mann! Du stellst Dich ja auf eine Stufe mit Schroeder und Obama.
Gruß
Jürgen

Thies hat gesagt…

Ich habe herausgefunden, dass "Dermachdieworte" fürs lbysche Ohr etwa so klingt wie (grob übersetzt): Weiser Mann, der gerne hilft.
Also einfcah ein Missverständnis.

jan hat gesagt…

mit den libyern solltest du es nicht verscherzen, das habe ich in zurück in die zukunft gelernt.
(es sei denn, du hast einen delorean. dann wärs egal.)

Thies hat gesagt…

Hättest du genau hingelesen, lieber Jan, wüsstest du: die Libyer, die libysch von ganzem Herzen. (...wobei, sicherheitshalber hätte ich schon gern einen Fluxkompensator.)